Mai 2024 Goslar

Heute sind wir auf der ersten Etappe einer kleinen Reise an die Nordsee. Leider regnet es Hunde und Katzen. Wir machen das Beste daraus. Die Altstadt ist größtenteils erhalten ca. 1.500 Fachwerkhäuser, wunderbar restauriert und wirklich sehenswert. Goslar (ca. 50.000 Einwohner) hat eine lange Geschichte, 979 erstmals  urkundlich erwähnt und schon seit der Römerzeit Erzabbaugebiet. Hier ein paar Eindrücke:

Kaiserpfalz

Aus Wikipedia:

„Das Kaiserhaus ist der größte und zugleich besterhaltene Profanbau des 11. Jahrhunderts in Deutschland und gilt als größter Profanbau seiner Zeit. Er diente insbesondere den Salierkaisern als bevorzugte Aufenthaltsstätte. Das Gebäudeensemble der Kaiserpfalz beeindruckte bereits im 11. Jahrhundert derart, dass der Chronist Lampert von Hersfeld vom „berühmtesten Wohnsitz des Reiches“ sprach.

Der Pfalzbezirk gehört seit 1992 gemeinsam mit der Goslarer Altstadt und dem ehemaligen Bergwerk Rammelsberg zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Kaiserpfalz Goslar ist Bestandteil der Welterbe-Route des UNESCO-Welterbes im Harz.“

Hinter dem Kaiserbau gibt es einen kleinen Garten, da haben wir eine Skulptur von Henry Moore entdeckt, gestiftet von einem Goslarer Bürger.

Wikipedia, Henry Moore

Der Goslarer Krieger, 1975

Erzbergwerk Rammelsberg

Das etwas außerhalb von Goslar gelegene Erzbergwerk Rammelsberg blickt ebenfalls auf eine lange Geschichte. Beeindruckend ist das Museum, der Rundweg dauert ca. 1,5 Stunden. Teile davon haben den Charme eines Lost Places. Unter der Woche, früh am Morgen ist man fast alleine. Für Technik interessierte ein absolutes muss. Die Fahrt durch die Stollen sollte man rechtzeitig online buchen, wir hatten leider Pech.

Erzbergwerk Rammelsberg

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