Ein trüber, nebliger Tag wird zu einer wunderbaren Waldwanderung. Der Nebel des Neckars ist im Tal geblieben und wir sind durch märchenhafte Waldstücke gegangen. Morgens um 10 Uhr ist das alles noch unberührt und still.
Geschichte
Erstmals 1187 als „Schaienbuch“ erwähnt, war der Schönbuch im Mittelalter Reichswald und Jagdrevier der Pfalzgrafen von Tübingen und später der Württemberger Grafen, Herzöge und Könige.
Schon Goethe schrieb 1797: „Einzelne Eichbäume stehen hier und da auf der Trift, und man hat die schöne Aussicht der nunmehr näheren Neckarberge sowie einen Blick ins mannigfaltige Neckar-Thal.“
Mehr zum Schönbuch:
Wald der Könige, Landkreis Tübingen













Sehr eindrucksvoll festgehalten, diesen schönen Tag, In den Schönbuch komme ich auch recht oft, weil ich da durchfahre und dann, wenn Zeit und Sonne ist bieg’ ich einfach rechts in den nächsten Parkplatz ein. Man kann da nicht viel verkehrt machen.
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