Schönkirch wollten wir wegen eines Skulpturenparks besuchen, leider haben wir vor Ort festgestellt, dass dieser nicht mehr existiert. Die Marienkirche war leider verschlossen. Der Friedhof rund um die Kirche ist ganz schön alt und einige Gräber mit Geschichtstafeln versehen. Das ist eine feine Sache, denn die Informationen über die Toten bringen einem die Geschichte näher.
Schönkirch
Plön
Auch Plön war schon lange auf unserer Wunschliste. Plön ist ein kleiner, entspannter und sehr idyllischer Ort am großen Plönsee, dem größten Binnensee in Schleswig Holstein. In direkter Umgebung gibt es noch 8 weitere Seen. Das Schloss ist im Besitz der Fielmann Akademie und dient als Ausbildungsort für Optiker.
Im Jahre 1236 wurde Plön das Lübische Stadtrecht verliehenRathaus und Aufgang zum Schloß MuseumFotografische Anstalt F. Henning Der Angler von Karlheinz Goedtke, Bronze 1963Bürgerbüro JohanniskircheRathaustwiete Aussichtspunkt am Schloß NikolaikircheNach einem Brand 1864 als Hallenkirchen mit Tonnengewölbe neu aufgebaut Orgel von Alfred Führer Wilhelmshaven Schloss Plön, Fielmann Akademie Blick vom Schloß hinunter auf Plön
Gestern Nachmittag war die Sonne für kurze Zeit zu Besuch 🌞.
Heute ist wieder Novembergrau angesagt. Deswegen nur ein kurzer Ausflug in das nahegelegene Schönberg. Die Seebrücken sind einfach wunderschön, der Weg ins Meer hinein jedesmal ein Erlebnis. Zu dieser Jahreszeit ein wunderbarer, stiller Genuss.
Im letzten Jahr waren wir nicht so sehr von Kiel begeistert, es war Kieler Woche und es war voll und stressig. Deswegen haben wir heute einen neuen Anlauf genommen um Kiel besser kennenzulernen. Und es hat sich gelohnt, wir haben sehr schöne Ecken gefunden und trotz ersten Aufbauten für den Weihnachtsmarkt war es entspannt und unaufgeregt. Aufgefallen sind uns viele Obdachlose, Bettler und arme Menschen. Das ist wohl in allen größeren Städten der Fall, leider. Die vielen alten Backsteingebäude sind beeindruckend.
Als Stützpunkt der Kriegsmarine wurde Kiel zu fast 80 % zerstört, viele Gebäude und Kirchen mussten neu aufgebaut werden. Es ist an vielen Stellen gelungen, aber es gibt natürlich auch einige Bausünden dazwischen.
St. Nikolai am Alten Markt Der Geisterkämpfer vom Expressionisten Ernst BarlachFlügelaltar im Raum der StilleAltar und KruzifixHauptorgel und Kanzel Probsteikirche Sankt Nicolaus RathausturmRathausSchlossreste, hier wurde Zar Peter III. von Russland geborenAn der KaistraßeShopping Tempel Hier spielt der THW Kiel erfolgreich HandballKieler KlosterStadtgründer Graf Adolf IV. von Schauenburg (Karl-Henning Seemann, 2005)MöwenjungesAm kleinen Kielkanal…wäre sehr schönRiesenrad mit 1,2 Mio. Lichter am Bahnhof wird gerade aufgebaut Links Schwedenkai und rechts Norwegenkai
Ein sehr schöner Weg, der Küste entlang, knapp 6 Kilometer und braucht ca. 1,5 Stunden. Selbst heute am Sonntag sind kaum Leute unterwegs, nur ein paar Hunde mit ihren Menschen.
Fast hätte sich die Sonne ☀️ durchgesetzt, letztlich war es aber nur ein Strohfeuer, wir stecken im Hochnebel fest.
Der Barsbeker See liegt in der Probstei nahe unserem Feriendomizil an der Marina Wendtorf im Kreis Plön. Von der Ostseeküste ist er nur durch einen Deich und Schilf von der Ostsee getrennt. Das Naturschutzgebiet umfasst den See und die Salzwiesen sowie das angrenzende Vogelschutzgebiet Bottsand. Die Wiesen werden hier als Weideland für Schafe und Rinder genutzt. Diese haben sehr viel Platz und Ruhe, weil die Zäune noch zusätzlich mit Schilfflächen abgegrenzt sind.
FernauLeuchtturm Heidkate Deichweg von Wendtdorf nach Heidkate SchafeRinderEntwässerungskanalSchnatternde SchwäneLeider kein Bernstein 😔Fast alle Schiffe sind ausgekrantVögel im Bottsand
Video: von der Marina zum Bottsand. Im Hintergrund ist das Marine Ehrendenkmal Laboe zu sehen.
Ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit hat uns nach Hechingen geführt. Das Ortszentrum ist im Wandel. Zum Teil schon frisch hergerichtet zum Teil noch im Bau. Wer sich die Burg Hohenzollern ansehen möchte, sollte an Hechingen nicht vorbeifahren.
Rathaus und Marktplatz Unterer Turm 16. JhdMarktbrunnen
Ende der 80er hat mein Bruder hier geheiratet und wir sind von unserem damaligen Wohnort Augsburg aus mit dem Brautauto im Regen angereist. Die Erinnerung an diese Zeit ist schon etwas lückenhaft.
Ein Ort wie wir ihn lieben, mit ungefähr 50.000 Einwohnern, nicht zu klein und nicht zu groß. Am Rand des Pfälzerwaldes gelegen und natürlich bekannt durch den Weinbau. Im Herbst findet zur Weinlese eines der größten Weinfeste statt und es wird die deutsche Weinkönigin gewählt. Das sollte ja auch einmal ein Weinkönig sein, aber das ist eine andere Diskussion….
Die Atmosphäre ist sehr entspannt und die Menschen sind sehr freundlich.
Elwedritsche Brunnen https://www.pfalz.de/de/sehenswuerdigkeit/elwedritsche-brunnenAltstadt Pfarrkirche St. MarienHofblickAltstadtParadiesbrunnen Prof. Gernot Rumpf KartoffelmarktAltstadtgasseZeitungsleser Juliusplatz Bronze Franz-W. Müller-SteinfurthBaugenehmigung auf pfälzisch
Was macht man|frau, wenn der Wetterbericht Hitze voraussagt? In den kühlen Schwarzwald fahren. Unsere heutige Ausfahrt hat uns einmal quer durch den Schwarzwald geführt. Über Freudenstadt und Sankt Georgen zu den Triberger Wasserfällen, weiter über Schramberg nach Oberndorf und wieder nach Hause. Eine schöne Rundfahrt im Cabriolet bei dem Wetter einfach wunderbar.
Chat GPT weiß noch die Fakten zu den Wasserfällen:
Die Triberger Wasserfälle sind eine der höchsten und bekanntesten Wasserfälle Deutschlands und befinden sich im Schwarzwald, nahe der Stadt Triberg im Bundesland Baden-Württemberg. Hier sind einige interessante Fakten und Informationen über die Triberger Wasserfälle:
Höhe und Struktur: Die Wasserfälle erstrecken sich über eine Höhe von insgesamt 163 Metern und fallen in mehreren Kaskaden über sieben Stufen in die Tiefe. Die höchste einzelne Stufe ist etwa 20 Meter hoch.
Quellfluss: Der Wasserfall wird vom Gutach-Fluss gespeist, der sich durch den Schwarzwald schlängelt.
Tourismus: Die Triberger Wasserfälle sind ein beliebtes Touristenziel und ziehen jährlich viele Besucher an. Es gibt gut ausgebaute Wanderwege und Aussichtspunkte, die den Besuchern beeindruckende Blicke auf die Wasserfälle ermöglichen.
Beleuchtung: Die Wasserfälle sind auch nachts beleuchtet, was ihnen eine besondere Atmosphäre verleiht und Besucher zu einem abendlichen Spaziergang einlädt.
Naturschutz: Die Umgebung der Wasserfälle ist ein Naturschutzgebiet, das eine Vielzahl von Pflanzen- und Tierarten beherbergt. Der Wald rund um die Wasserfälle ist dicht bewachsen und bietet eine idyllische Kulisse.
Geschichte und Kultur: Triberg ist auch bekannt für seine Kuckucksuhren und das Schwarzwaldmuseum, das die Kultur und Geschichte der Region darstellt. Der Ort selbst hat eine lange Tradition im Uhrmacherhandwerk.
Zugang: Die Wasserfälle sind leicht zugänglich und es gibt Parkmöglichkeiten in der Nähe. Ein kleines Eintrittsgeld wird erhoben, um die Instandhaltung der Wege und Einrichtungen zu unterstützen.
Aktivitäten: Neben dem Wandern können Besucher auch andere Outdoor-Aktivitäten wie Nordic Walking oder Mountainbiking in der Umgebung unternehmen.
Die Triberger Wasserfälle bieten eine beeindruckende Naturkulisse und sind ein Muss für jeden, der den Schwarzwald besucht. Sie verbinden natürliche Schönheit mit kulturellem Erbe und sind ein hervorragendes Beispiel für die landschaftliche Vielfalt Deutschlands.
Im Video sieht und hört man die Gewalt des Wassers, das ist beeindruckend.
Das Gestüt kann kostenlos besucht werden, nur für den Parkplatz ist eine Gebühr von 3 Euro pro Tag fällig. Die Fahrt über die Schwäbische Alb ist immer wieder wunderschön. Die Pferdeställe und -koppeln sind frei zugänglich. Hier der Link zur Homepage Marbach Gestuet/Geschichte
Zum Abschluss gab es noch Entspannung in Monschau. Wir waren am Sonntag morgen noch vor 10 Uhr da und hatten den kleinen Ort fast für uns alleine. Einzig ein paar abreisende Gäste waren in den Straßen unterwegs.