In diesem Jahr gibt es schon einige Tage mit Schnee und viel Frost und Raureif. Aus verschiedenen kleineren Wanderungen im Schwäbischen Raum habe ich ein paar schöne Bilder ausgesucht.
Alles Gute für 2026 🍀🐷🍄 und Danke 🙏🏻 für eure Begleitung im vergangenen Jahr 🌟
Ein trüber, nebliger Tag wird zu einer wunderbaren Waldwanderung. Der Nebel des Neckars ist im Tal geblieben und wir sind durch märchenhafte Waldstücke gegangen. Morgens um 10 Uhr ist das alles noch unberührt und still.
Geschichte
Erstmals 1187 als „Schaienbuch“ erwähnt, war der Schönbuch im Mittelalter Reichswald und Jagdrevier der Pfalzgrafen von Tübingen und später der Württemberger Grafen, Herzöge und Könige.
Schon Goethe schrieb 1797: „Einzelne Eichbäume stehen hier und da auf der Trift, und man hat die schöne Aussicht der nunmehr näheren Neckarberge sowie einen Blick ins mannigfaltige Neckar-Thal.“
Wer in Tübingen einen ungewöhnlichen Ort für Kunst, Natur und Geschichte sucht, sollte unbedingt eine Spaziergang im Natursteinpark Rongen machen. Beim Bergfriedhof im Schindhau-Wald, auf dem Gelände des ehemaligen französischen Munitionslagers, erstreckt sich auf über 20 Hektar ein unglaublicher Park aus rund 40.000 Tonnen Natursteinen – viele davon antik und aus Rückbauprojekten gerettet. Der Rundweg ist ca. einen Kilometer lang. Zu sehen gibt es wunderbare Skulpturen aus verschiedenen Werksteinen, historische Einzelstücke und liebevoll angelegten Mauern, die von regionalen Steinmetzen und Künstlern gestaltet wurden.
Der Natursteinpark ist aber weit mehr als ein Lagerplatz für Baumaterial. Neben dem Kunstpfad gibt es einen von der Universität Tübingen mitgestalteten Naturstein-Lehrpfad mit 28 Stationen, der anschaulich die Entstehung, Zusammensetzung und Verwendung heimischer Steinsorten erklärt. Für Kinder und Erwachsene gibt es Rätsel zu lösen und viel zu entdecken – von Biotopen über alte Eichen und Buchen bis hin zu einem keltischen Hügelgrab.
Der Park ist ganzjährig und rund um die Uhr frei zugänglich – auch an Sonn- und Feiertagen.
Ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit hat uns nach Hechingen geführt. Das Ortszentrum ist im Wandel. Zum Teil schon frisch hergerichtet zum Teil noch im Bau. Wer sich die Burg Hohenzollern ansehen möchte, sollte an Hechingen nicht vorbeifahren.
Rathaus und Marktplatz Unterer Turm 16. JhdMarktbrunnen
Ende der 80er hat mein Bruder hier geheiratet und wir sind von unserem damaligen Wohnort Augsburg aus mit dem Brautauto im Regen angereist. Die Erinnerung an diese Zeit ist schon etwas lückenhaft.
Was macht man|frau, wenn der Wetterbericht Hitze voraussagt? In den kühlen Schwarzwald fahren. Unsere heutige Ausfahrt hat uns einmal quer durch den Schwarzwald geführt. Über Freudenstadt und Sankt Georgen zu den Triberger Wasserfällen, weiter über Schramberg nach Oberndorf und wieder nach Hause. Eine schöne Rundfahrt im Cabriolet bei dem Wetter einfach wunderbar.
Chat GPT weiß noch die Fakten zu den Wasserfällen:
Die Triberger Wasserfälle sind eine der höchsten und bekanntesten Wasserfälle Deutschlands und befinden sich im Schwarzwald, nahe der Stadt Triberg im Bundesland Baden-Württemberg. Hier sind einige interessante Fakten und Informationen über die Triberger Wasserfälle:
Höhe und Struktur: Die Wasserfälle erstrecken sich über eine Höhe von insgesamt 163 Metern und fallen in mehreren Kaskaden über sieben Stufen in die Tiefe. Die höchste einzelne Stufe ist etwa 20 Meter hoch.
Quellfluss: Der Wasserfall wird vom Gutach-Fluss gespeist, der sich durch den Schwarzwald schlängelt.
Tourismus: Die Triberger Wasserfälle sind ein beliebtes Touristenziel und ziehen jährlich viele Besucher an. Es gibt gut ausgebaute Wanderwege und Aussichtspunkte, die den Besuchern beeindruckende Blicke auf die Wasserfälle ermöglichen.
Beleuchtung: Die Wasserfälle sind auch nachts beleuchtet, was ihnen eine besondere Atmosphäre verleiht und Besucher zu einem abendlichen Spaziergang einlädt.
Naturschutz: Die Umgebung der Wasserfälle ist ein Naturschutzgebiet, das eine Vielzahl von Pflanzen- und Tierarten beherbergt. Der Wald rund um die Wasserfälle ist dicht bewachsen und bietet eine idyllische Kulisse.
Geschichte und Kultur: Triberg ist auch bekannt für seine Kuckucksuhren und das Schwarzwaldmuseum, das die Kultur und Geschichte der Region darstellt. Der Ort selbst hat eine lange Tradition im Uhrmacherhandwerk.
Zugang: Die Wasserfälle sind leicht zugänglich und es gibt Parkmöglichkeiten in der Nähe. Ein kleines Eintrittsgeld wird erhoben, um die Instandhaltung der Wege und Einrichtungen zu unterstützen.
Aktivitäten: Neben dem Wandern können Besucher auch andere Outdoor-Aktivitäten wie Nordic Walking oder Mountainbiking in der Umgebung unternehmen.
Die Triberger Wasserfälle bieten eine beeindruckende Naturkulisse und sind ein Muss für jeden, der den Schwarzwald besucht. Sie verbinden natürliche Schönheit mit kulturellem Erbe und sind ein hervorragendes Beispiel für die landschaftliche Vielfalt Deutschlands.
Im Video sieht und hört man die Gewalt des Wassers, das ist beeindruckend.
Das Gestüt kann kostenlos besucht werden, nur für den Parkplatz ist eine Gebühr von 3 Euro pro Tag fällig. Die Fahrt über die Schwäbische Alb ist immer wieder wunderschön. Die Pferdeställe und -koppeln sind frei zugänglich. Hier der Link zur Homepage Marbach Gestuet/Geschichte