Zwei so unterschiedliche Tage, gestern sonnig, eiskalt und windig. Heute morgen alles weiß und milder.









Zwei so unterschiedliche Tage, gestern sonnig, eiskalt und windig. Heute morgen alles weiß und milder.









Das Naturschutzgebiet Bottsand in Wendtorf ist ein seit 1939 geschütztes Biotop an der Kieler Außenförde. Es umfasst ungefähr 91 Hektar. Hier gibt es natürliche Strände, Dünen, Salzwiesen, Röhricht und Windwatten. Das Gebiet ist Brutplatz für seltene Strandvogelarten (Zwergseeschwalben, Sandregenpfeifer, Austernfischer und Küstenseeschwalben). Es wird auch als Rastplatz von zahlreichen Zugvögeln genutzt (Alpenstrandläufer, Kiebitze, Goldregenpfeifer etc.).
Der Bottsand ist Teil des Natura-2000-Netzwerks und steht unter besonderem Schutz mit ganzjährigem Betretungsverbot, um die Vogelbrut zu schützen. Für Besucher gibt es die NABU Naturstation Bottsand auf dem Deich, die Informationen zu Flora, Fauna und Naturschutz, sowie geführte Vogelbeobachtungen anbietet.









Heikendorf wurde erstmals 1233 urkundlich erwähnt und war früher ein kleines Fischerdorf an der Kieler Förde. Heute ist es eine beliebter Urlaubsort. Möltenort gehört heute zu Heikendorf und ist historisch ein Fischereihafen, der vor allem in den 50er-Jahren eine wichtige Rolle für die regionale Fischerei spielte. Viele der Fischer kamen damals aus Ostpreußen und prägten das maritime Leben.






Das U-Boot Ehrenmal gedenkt allen deutschen U-Boot-Fahrern, die in den beiden Weltkriegen sowie im Frieden auf See ums Leben kamen. Auf Bronzetafeln sind ihre Namen (ca. 35.000) verewigt. Es ist ein Ort der Erinnerung und Mahnung, heute wichtiger denn je.






Laboe ist malerisches Ostseebad an der Kieler Förde. Es liegt etwa zehn Kilometer nordöstlich von Kiel und gehört historisch zu Holstein. Es ist sehr bekannt als familienfreundlicher Badeort und hat einen malerischen Hafen, in dem eine Station der Seenotrettung liegt. Das Wahrzeichen ist das Marine-Ehrenmal mit seinem hohen Turm. Von oben hat man einen phänomenalen Ausblick auf die Förde.










Wir sind nach acht Stunden entspannter Autobahnfahrt und dem einzigen Stau vor dem Elbtunnel gut angekommen. Das Wetter ist ganz okay, ein Sonne Wolken Mix und jetzt am Abend auch noch etwas Regen bei 8 bis 12 Grad.
Unser erster Spaziergang Richtung Laboe führt immer am Strand entlang und fühlt sich ganz wie nach Hause kommen an. Wir sind zufrieden und freuen uns auf die nächsten Wochen.









Möwen „trampeln“ auf dem Rasen, um Regenwürmer aus dem Boden zu locken.
Kochen mit herrlichem Ausblick, es gibt Gemüsewok mit Mie-Nudeln

‚Unser‘ Wanderfalke ist auch wieder da

An unserem letzten Tag waren wir noch einmal in Laboe, diesmal in der anderen Richtung, auf einem Abschiedsspaziergang. Ein sehr schöner Strandabschnitt mit breitem Sandstrand und wilder Düne dahinter. Die vorbeifahrenden Schiffe wirken sehr nahe, vielleicht liegt das auch am Nebel.






Gestern Abend hat uns die Wetterfee mit einem Sonnenuntergang beschenkt.

Laboe liegt sehr schön am Ostseeufer der Kieler Förde. Der Ort hat sich trotz regem Tourismus seinen Charme erhalten. Mit der ÖPNV Fähre kann man von hier in einer Stunde nach Kiel gelangen. Das wollen wir während der Kieler Woche einmal ausprobieren. Das weithin sichtbare Wahrzeichen ist ein Marine-Ehrenmal mit einer sehr markanten Form. Sie erinnert an die gefallenen Seeleute der beiden letzten Weltkriege. Direkt daneben kann ein U-Boot, das allerletzte erhaltene Boot des Typ VII C, die U 995 besichtigt werden.











